Die Universitätsstadt Tübingen hat im Rahmen ihrer Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Krementschuk einen Multifunktionsradlader übergeben, der beim Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur, etwa der Wärmeversorgung, eingesetzt werden soll. Das berichtet die Stadt in einer Pressemitteilung vom 5. März 2026. Krementschuks Bürgermeister Vitalii Maletskyi dankte Tübingen und Oberbürgermeister Boris Palmer für die wichtige Unterstützung. Das Fahrzeug wurde über die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beschafft. Über das Programm wurden bereits weitere Fahrzeuge und eine Solaranlage zur dezentralen Stromversorgung bereitgestellt; zudem soll bald ein barrierefrei umgebauter Bus nach Krementschuk geliefert werden. Die Partnerschaft Tübingens mit Krementschuk besteht offiziell seit Mai 2024.
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